THEMENBEREICHE
Die Fragen, wie Teilhabe und Akzeptanz in einer zunehmend pluralistischer und diverser werdenden Gemeinschaft befördert und wie Mobbing und Ausgrenzung Einhalt geboten werden kann, haben leider nach wie vor nichts an Aktualität und Dringlichkeit verloren – ja es scheint stellenweise gebotener denn je zu sein, diesbezüglich noch aufmerksamer zu werden, nachhaltiger zu agieren und effektivere Wege des Umgangs zu finden.
Im zweiteiligen Seminar wird das Augenmerk auf Wahrnehmung und Urteilsbildung, auf Selbstverständnisse und Entwürfe von Identität und Zugehörigkeit sowie zugrundeliegende Bedürfnisse gerichtet – wobei die zentrale Fragestellung darin besteht, welche Haltungen und Grundkompetenzen ein friedliches Zusammenleben ermöglichen, auch und gerade angesichts teilweise stark auseinanderdriftender Sichtweisen und Prägungen.
Im Teil A legen wir den Schwerpunkt auf Ermöglichungsbedingungen von Teilhabe in einer pluralen Gemeinschaft, im Teil B schließlich auf Wege, Ausgrenzung und Diffamierung zunehmend erfolgreicher Einhalt gebieten und bereits im Vorfeld intervenieren zu können. Hierbei sind sowohl das integrative, ressourcenorientierte Vorgehen als auch der Aspekt präventiven Arbeitens jeweils mit im Fokus. Methodisch werden anhand einer Mischung aus Wissensinput, Dialog und Reflexion praxisnahe Impulse entwickelt, Tools für den Alltagstransfer vorgestellt und es gibt die Möglichkeit, wirksame Zugangsweisen gemeinsam anhand von Beispielen zu erörtern.
WIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN
- Was befördert Akzeptanz und Teilhabe in einer zunehmend pluralistischer und diverser werdenden Gemeinschaft?
- Auf welche Grundkompetenzen und Haltungen kommt es dabei an?
- Was braucht es, damit die Umsetzung im Alltag gelingen kann?
WENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN
- erfahren Sie was förderlich sein kann, um Akzeptanz Stück für Stück ein wenig leichter werden zu lassen und was dazu beiträgt, Teilhabe Schritt für Schritt mehr in der Realität umzusetzen
- nehmen Sie Impulse für integratives, ressourcenorientiertes Arbeiten in Ihrem beruflichen und Lebensumfeld mit
- sehen Sie auch: Dass Akzeptanz und Teilhabe besser funktionieren, wenn man über einen wertebasiert gefestigten Kompass verfügt, der es möglich macht, bei seinem Engagement mit Menschen unterschiedlichster Art offen und doch auch konsequent zu sein
FAKTEN
- Termin: Mittwoch, 25. November 2026
- Uhrzeit: TEIL A von 14:00–16:30 Uhr
- Ort: Räumlichkeiten der academy-isc | Andréstraße 15 | 09112 Chemnitz-Kaßberg
- die Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt
- das Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden
- auf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung
- bei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!


